Weltjugendtagsgruppe

Tagebucheintrag vom 28. August 2011 - Wir sind wieder zurück

Liebes Tagebuch.

Wir, die 20 Pilger der Weltjugendtagsgruppe des Pastoralverbundes Bigge-Lenne-Tal, sind wieder aus Spanien zurück und können nun auf 12 tolle Tage zurückblicken.

Bevor es zum eigentlichen Weltjugendtag nach Madrid ging, haben wir die Tage der Begegnung in Barcelona verbracht, wo wir von der Gemeinschaft Sant’Egidio herzlich aufgenommen wurden und in einer Schule direkt in der Altstadt Barcelonas untergebracht wurden.

Nachdem wir am Donnerstag, dem 11. August 2011, auf dem Flughafen in Barcelona gelandet sind, haben wir uns direkt auf den Weg zur Gemeinschaft Sant’Egidio gemacht, um am Treffen „Freundschaft mit den Armen“, einer Begegnung mit Obdachlosen, teilzunehmen und dort Erfahrungen mit Menschen, denen es schlechter als uns geht, zu sammeln.

Am nächsten Tag waren wir morgens auf dem Berg Montjuïc und konnten von dort aus eine gigantische Aussicht über ganz Barcelona genießen. Der Nachmittag stand uns zur freien Verfügung, was die einen zum Einkaufen nutzten, die anderen zum Erholen am Strand. Am Abend ging es gemeinsam wieder zu Sant’Egidio, wo wir zuerst über die Gemeinschaft informiert wurden, dann an einem Abendgebet teilnahmen und später noch zu einem Abendessen eingeladen wurden. Hier erlebten wir eine tolle Gastfreundschaft und sangen und tanzten gemeinsam.

Am Samstag erlebten wir einen Gottesdienst mit 30.000 Jugendlichen aus aller Welt direkt am Meer, wo zum ersten Mal das richtige Weltjugendtagfeeling aufkam und gemeinsam gesungen, gebetet und der Glauben gefeiert wurde. Den Nachmittag verbrachten wir im Parc de la Ciutadella, besuchten später das Abendgebet von Sant’Egidio und ein tolles Konzert, wo wieder die Jugendlichen der ganzen Welt gemeinsam feierten.

Der Park Güell war unser erstes Ausflugsziel am Sonntagmorgen. Hier konnten wir beeindruckende Kunstwerke des katalanischen Architekten Gaudí bestaunen. Dann ging es weiter in eine Tapas-Bar, um die typisch spanischen Köstlichkeiten zu probieren, und später zum Strand.

Der Montag war auch schon wieder unser letzter Tag in Barcelona und so hieß es morgens schon Rucksäcke packen, heute Abend geht’s weiter. Doch zuvor stand noch eine Messe in der Kirche von Sant’Egidio zum Fest Mariä Himmelfahrt sowie die Besichtigung der berühmten Kirche Sagrada Familia, welche beeindruckende Fassaden aufweist, auf dem Programm. Den Nachmittag verbrachten wir im Park und einige nutzten noch die Chance Souvenirs zu kaufen.

Über Nacht ging es dann mit dem Bus von Barcelona nach Madrid, sodass wir bei Sonnenaufgang die Stadt erreichten.

Dann hieß es erstmal Geduld haben, es mussten die im Pilgerpaket enthaltenen Fahrkarten und Essmarken abgeholt und die Volunteers gefunden werden, die uns zur Unterkunft bringen sollten. Diese lag in Colmenar Viejo, ca. 30 km außerhalb von Madrid, wo wir gemeinsam mit einer Gruppe von Jugendlichen aus Frankreich und zwei weiteren Deutschen in einer Kirchengemeinde untergebracht waren.

Am Abend ging es dann wieder nach Madrid in die Stadt zur Eröffnungsmesse des Weltjugendtages.

An den nächsten Tagen standen morgens die Katechesen mit den Bischöfen auf dem Programm. Dabei trafen wir auf Bischof Wiesemann aus dem Bistum Speyer, Bischof Bode aus dem Bistum Osnabrück und Kardinal Cordes aus Rom, der auch ein gebürtiger Sauerländer ist.

Ein besonderer Höhepunkt für viele von uns war auch die Fahrt des Papstes mit dem Papamobil durch die Stadt und die Begrüßung auf dem Cibeles-Platz.

Weitere tolle Erlebnisse waren der Kreuzweg und ein Vortrag mit Gebet der Gemeinschaft Sant’ Egidio, wo wir einige der Mitglieder aus Barcelona wiedergesehen haben.

Am Samstagmorgen machten wir uns dann auf den Weg zum Flughafen Cuatro Vientos, um die Vigil mit dem Papst zu erleben, die Nacht unter freiem Himmel zu verbringen und schließlich am nächsten Morgen die Abschlussmesse mit über 1 Millionen Jugendlichen aus aller Welt zu feiern. Hier wurde dann auch verkündet, dass der nächste Weltjugendtag 2013 in Brasilien stattfindet und damit eine große Vorfreude hervorgerufen, schließlich liegen diesmal „nur“ 701 Tage dazwischen. Dann ging es wieder in die Unterkunft, um das Gepäck zu holen und anschließend mit dem Bus zurück nach Barcelona zu fahren, um von dort aus zurück in die Heimat zu fliegen.

Bei der Ankunft am Montagabend in Finnentrop wurden wir dann von unseren Eltern überrascht, die uns auf dem Kirchplatz mit Glockengeläut und Grillwürstchen empfingen.

Diese Reise war für uns alle ein tolles Erlebnis, was sich nur schwer in Worte fassen lässt.

Bald werden noch ein paar Bilder folgen!!

Deine Franziska

 

 

Bilder Aussendunggottesdienst und Abfahrt

Bilder des Aussendungsgottesdienst und der Abfahrt in der Galerie.
 

Tagebucheintrag vom 6. August 2011

Liebes Tagebuch,

heute war ein wundervoller Tag. Am Mittag haben wir uns zu viert in Finnentrop an der Kirche getroffen und unser Banner an den Glockenturm gehangen. Das war ziemlich lustig, aber auch anstrengend. Jetzt hängt das Banner und weht so vor sich hin so lange wir in Spanien auf dem Weltjugendtag sind.

Nachmittags haben wir uns in Bamenohl an der Kirche getroffen. Da fand um 17 Uhr unsere Aussendungsmesse statt. Vorher musste noch einiges vorbereitet werden. Zum Beispiel mussten wir den Altarraum ein wenig gestalten. Dazu haben wir eine Deutschland- und eine Spanien-Flagge aufgehängt. Auch unser Weltjugendtagskreuz fand einen Platz in der Mitte. Um 17 Uhr eine Gruppe von 20 Jugendlichen, mit dem Weltjugendtags-T-Shirt, ein und erhielt am Ende der Messe den Pilgersegen.

Die Band „One Way“ unterstützte uns musikalisch. Dabei wurden auch das spanische Weltjugendtagslied und unser eigenes Lied präsentiert.

Man kann sagen, dass die Messe sehr erfolgreich und schön war. 

Beim Pilgersegen bekamen wir noch das deutsche „Pilgerpaket“. Das ist ein Hut mit einem Band drumherum auf der durchgehend die Farben Deutschlands aufgedruckt ist. Darin lag ein Armband, „Pearls of Hope“. Das Armband hat verschiedene Perlen mit unterschiedlichen Farben. Zu jeder dieser Perlen gibt es je ein Gebet aus der Weltkirche. Auch ein kleines Kreuz ist an dem Armband.

Weiterhin bekamen wir das Pilgerbuch, in dem viele Lieder gesammelt sind und der Gottesdienstablauf mit den Gebeten in drei verschiedenen Sprachen.

Bedanken möchten wir uns noch sehr herzlich:

Bei unserem Zelebranten Vikar Andreas Hennrichs für die Unterstützung, die schönen Worte in der Predigt und für die Kameras, mit denen wir natürlich unsere Eindrücke einfangen werden.

Bei der Band „One Way“ für die musikalische Unterstützung (wir hören euch immer wieder gerne zu!!).

Bei unseren Eltern, für deren Unterstützung in jeder Hinsicht.

Und bei den Gemeindemitgliedern, für die Spenden.

Vielen herzlichen Dank!

Nach der Messe haben wir uns alle bei Alex getroffen und ein wenig gefeiert und uns auf die bevorstehende Reise eingestimmt. Für die Feier war ein kleines Buffet angerichtet. Jeder hatte etwas dafür vorbereitet. Dann hieß es: singen, feiern, tanzen, lachen. Es war ein sehr lustiger und schöner Abend. Zum Abschied wurde man mit einem: „Bis Donnerstag und viel Spaß beim Packen. Ich freue mich schon riesig.“ verabschiedet.

Ja.. Und nun? Jetzt heißt es wohl Rucksack packen und auf ins Abenteuer. Die Vorfreude steigt immer mehr und alle werden aufgeregter. Was gestern noch in weiter Ferne erschien, ist jetzt ziemlich nah. SPANIEN, wir kommen!!

In heller Vorfreude,

deine Franzi

PS: Noch 223 Stunden, 23 Minuten und immer weniger werdenden Sekunden!!!

 

Tagebucheintrag vom 21. Mai 2011

Liebes Tagebuch,

heute haben wir uns schon etwas früher als gewöhnlich getroffen, denn heute stand wieder ein besonderes Event an.

Zuerst haben wir uns in Finnentrop getroffen und ein bisschen Spanisch gelernt. Anschließend sind wir nach Köln gefahren, wo am Abend "Night fever" im Dom stattfinden sollte. Dort angekommen hatten wir zuerst ein bisschen Freizeit bis wir uns dann wieder trafen um gemeinsam in den Dom zu gehen und dort eindrucksvolle Erfahrungen von Anbetung und Katechese zu machen.

Nach einem kurzen Abstecher nach Mc Donalds haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht und können auf eine weitere gelungene Aktion zurückblicken.

Ich freue mich schon auf das nächste Treffen,

bis dahin,

deine Franziska

 

Große Aussendungsmesse zum Weltjugendtag

 

Jetzt heißt es: Aufbruch!
Gespannt und voller Vorfreude stehen wir kurz vor der großen Pilgerreise nach Spanien!

Dazu gibt's für uns, für unsere Familien und Freunde, für den ganzen Pastoralverbund und alle Jugendlichen und Interessierten einen feierlichen Gottesdienst!
Am Samstag, den 6. August um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Bamenohl.
Abwechslungsreiche Lieder, gespielt von Orgel und der Jugendband "One Way", sowie passende Texte und Gebete rund um den Weltjugendtag werden die Messe bereichern.
Am Ende gibt es einen besonderen Reisesegen für alle Weltjugendtagspilger!

Herzliche Einladung!

 

Tagebucheintrag vom 18. Juli 2011

Liebes Tagebuch,

am Samstag hat unser letztes Treffen vor dem WJT stattgefunden. So langsam wird es echt ernst! Nach unserer Aussendungsmesse am 6. August um 17 Uhr in Bamenohl ist die Vorbereitung abgeschlossen und dann sind es nur noch 5 Tage bis unser Flieger gen Spanien startet.

Vergangenen Samstag haben wir also die letzten Fragen geklärt und für den Fall, dass einem von uns etwas passiert, eine Handy- bzw. Notfallliste zusammengestellt. Außerdem haben wir in Kleingruppen die Messe in Bamenohl vorbereitet und unser Spanisch noch ein bisschen aufgefrischt.

Unser eigener kleiner WJT-Liederordner wurde mit einigen, für viele noch unbekannten Stücken ergänzt, welche wir natürlich sofort mehr oder weniger erfolgreich eingeübt haben.

Die kleine Andacht am Schluss hat uns wie immer die Möglichkeit geboten, in uns zu kehren, zur Ruhe zu kommen und über die zurückliegenden beziehungsweise bevorstehenden Ereignisse nachzudenken.

Alle werden nervös und freuen sich riesig! Ich glaube, der Weltjugendtag wird für die ganze Gruppe ein unvergessliches Erlebnis.

Deine Rebekka

 

Tagebucheintrag vom 23. Juni 2011

Liebes Tagebuch,

letzten Samstag stand beim Vorbereitungstreffen "Organisation" auf dem Plan. Doch zuerst haben wir noch einmal das spanische Weltjugendtagslied gesungen, um den Text ein bisschen besser kennen zu lernen. Dann ging es von "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..." über Gastgeschenke bis hin zum Planen unserer Aussendungsmesse. Die findet statt am Samstag, den 6. August in der Abendmesse in Finnentrop. Dazu ist natürlich jeder herzlich eingeladen.

Wir haben auf jeden Fall gemerkt, dass es bis zur Abreise gar nicht mehr so lange dauert: Es sind nur noch 54 Tage, der Countdown läuft! :-)

Zum Schluss haben wir wieder gemeinsam gebetet und gesungen. Es ging diesmal um "Freiheit", wobei wir uns gefragt haben, wovon und wozu wir Christen frei sind.

Bis zum nächsten Treffen,

deine Silvia

 

Tagebucheintrag vom 16. April 2011

In Bamenohl:

In Finnentrop:

Liebes Tagebuch,

als wir uns zum ersten Mal getroffen haben, haben wir Ideen gesammelt, was wir in der Vorbereitung auf den Weltjugendtag machen wollen.

Heute stand die Waffeln backen am Kaufpark in Finnentrop und Bamenohl an und abends nach den Messen haben wir unsere selbst gebastelten Glaubensboxen verkauft. Mit diesen beiden Aktionen wollten wir unsere Kasse ein bisschen füllen, da außer den Reisekosten auch noch die Anschaffung von T-shirts, Buttons und vielem mehr geplant war.

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und war ein riesiger Erfolg!

Deine Franziska

 

Gruppentreffen am 19. März 2011

Treffen in Finnentrop und basteln von Glaubenboxen.

Anschließendes Treffen mit der Pilgergruppe aus Attendorn und gemeinsames Paella-Essen.

 

Liebes Tagebuch,

heute hieß es: Weltjugendtagstreffen einmal anders!

Nachdem wir fleißig an unseren Oster-Glaubensboxen gebastelt hatten, ging es nach Attendorn, um die dortigen Jugendlichen kennenzulernen, die sich wie wir auf die Reise nach Spanien vorbereiten!!

Dazu standen viele interessante Sachen auf dem Programm. An erster Stelle: Essen! ;) Natürlich gab es passend zur Spanienreise original spanische Paella! Schon im Vorfeld wurde kiloweise Reis, Hühnchenfleisch und Gemüse eingekauft, nachdem man auch das „milde Olivenöl“ endlich gefunden hatte...

Nach der Vorstellungsrunde der kleinen Gruppe aus Attendorn mit Vikar Jörg Heinemann und der großen Gruppe aus Finnentrop machte sich ein erfahrenes und fleißiges Küchenteam an die Berge von Nahrung: es wurde gewaschen und geschnippelt, gerührt und immer wieder abgeschmeckt während im Raum nebenan unter lautem Gelächter die Jenga-Türme purzelten... die Stimmung war gut! :)

Während die ansehnliche Menge Paella auf dem Herd garte, sahen wir uns per Beamer gemeinsam einige Videos von vergangenen Weltjugendtagen an, die unsere Vorfreude noch mal richtig steigerten! Wir sahen etwas über den Weltjugendtag in Sydney, über die Geschichte der Weltjugendtage, die seit 1984 stattfinden und eine Art Vorschau zum Weltjugendtag in Madrid. Dabei wurde man schon echt so ein bisschen in das Weltjugendtags-Feeling hineingezogen!!

Dann hieß es endlich: Essen ist fertig!! Man verteilte die Teller und alle ließen es sich schmecken. Dabei hörte man immer wieder: „Alex, voll lecker, aber: schaaaarf!!“ ;)

Am Ende des Abends waren sich alle einig, dass dies nicht die letzte gemeinsame Aktion bleiben dürfe!!

Es war wirklich ein rundum schöner Abend – ich muss einfach immer wieder sagen: es ist eine echt coole WJT-Truppe!! :)

Ich freue mich immer mehr auf Spanien!!

Dein Alexander

 

 

Tagebucheintrag vom 20. Februar 2011

Liebes Tagebuch,

Gestern stand mal wieder ein Vorbereitungstreffen für den Weltjugendtag an. Ich war gespannt, wer der angekündigte Besuch sein würde. Nachdem wir noch schnell ein Banner fertig gestellt haben, erfuhren wir, dass jemand von der Gemeinschaft Sant'Egidio kommen sollte. Die hatten allerdings zwei Tage vorher abgesagt...

Da wir aber bei den "Tagen der Begegnung" des Weltjugendtages bei Menschen dieser Gemeinschaft in Barcelona zu Besuch sein werden, wollten wir gerne etwas darüber erfahren. Also erzählte Alex uns von der "Freundschaft mit den Armen", den Friedensbemühungen und der Art zu Beten. Besonders beeindruckt haben mich die Erfahrungen, die er von sich selbst erzählen konnte, die er gemacht hat, als er sich in Rom und Barcelona um Obdachlose gekümmert hat. Danach telefonierten wir über Skype mit einer engagierten Frau von Sant'Egidio aus Rom, sodass wir doch noch "Besuch" bekamen.

Zum Schluss machten wir ein typisches Sant' Egidio-Gebet, was uns zuerst einmal etwas fremd vorkam, da die Lieder (noch) unbekannt waren.

Damit endete unser Treffen aber diesmal nicht, denn wir wollten uns in Heggen in der Messe vorstellen. Alles klappte wie geplant und am Ende durften wir uns freuen, als eine Frau versprach, uns in ihr Gebet einzuschließen. Ich denke, auch wir werden die Menschen aus unseren Gemeinden in Gedanken mit nach Spanien nehmen.

Heute Morgen machten wir die Vorstellung noch in Finnentrop und ich freue mich jetzt schon auf die Messen in Bamenohl und Rönkhausen, wo wir nächste Woche sein werden.

Deine Silvia

 

Vorstellung in den Gemeinden des Pastoralverbundes

im Februar 2011

 

 

Vom 11. bis 22. August 2011 wird eine Gruppe von Jugendlichen aus dem Pastoralverbund am Weltjugendtag in Madrid/Spanien teilnehmen. Hier berichtet die Gruppe in Form von Tagebucheinträgen über ihre Erfahrungen in der Vorbereitung:

 

Tagebucheintrag vom 15. Januar 2011

Liebes Tagebuch,

heute haben wir bei unserem dritten Treffen wieder vieles geplant.

Hauptsächlich unsere Vorstellungs-Messen im Februar. Bei diesen Messen werden wir in vier Orte des Pastoralverbunds gehen, um uns als Weltjugendtags-Gruppe vorzustellen.

Wir haben eine große Gruppe gemacht, die den Gottesdienst geplant hat und eine kleine Gruppe hat sich kreativ an unsere T-Shirts begeben und eine kleine Gruppe hat sich überlegt, wie wir ein Banner gestalten können. Dabei sind viele schöne und gute Ideen zusammen gekommen.

Die Gruppe des Gottesdienstes hat sich Gedanken darüber gemacht, wie wir die Messe gestalten können. Also wurden wir später wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt. Die Einleitung musste geschrieben, Fürbitten formuliert, ein Sprechspiel überlegt und gestaltet und der Schluss auch noch geschrieben werden.

Ich denke, dass wir alles erfolgreich geschafft haben. ;)

Auf das nächste Treffen am 19. Februar freut sich,

deine Franzi

 

Tagebucheintrag vom 18. Dezember 2010

Liebes Tagebuch,

hier bin ich wieder!

Ein weiteres Treffen ist vorbei und die Vorfreude auf nächstes Jahr steigt immer mehr.

Heute haben wir Planungen gemacht. Die Stellwand war voll mit Informationen zu jedem Monat. Wir haben uns überlegt wie wir uns über die nächsten Monate für den Weltjugendtag vorbereiten können.

Einige Aktionen stehen schon fest. Zum Beispiel fahren wir zum Night-Fever nach Köln und essen Paella, ein spanisches Gericht.

Außerdem haben wir weiter Spanisch gelernt. Eine sehr interessante Sprache muss ich sagen. Wir müssen alle noch ein wenig üben, aber für 10 Tage Spanien werden unsere wenigen Sprachkenntnisse wohl reichen. Wir können ja auch noch Englisch sprechen.

Ebenfalls haben wir heute ein Heft bekommen, wo wir alle Zettel drin sammeln können. Dort sind schon Liedtexte und Spanisch-Vokabeln eingeheftet. Außerdem haben wir darin noch leere Zettel um Notizen machen zu können.

Am Ende jedes Treffen haben wir noch ca. eine viertel Stunde Zeit. Dann setzen wir uns zusammen und beten und singen noch ein wenig. Jedes Mal haben wir ein anderes Thema über das wir uns Gedanken machen können. Wir haben Meditationen, die wir vorgelesen bekommen und einen Text aus der Bibel. In der Mitte liegt ein aus Tüchern gelegtes Kreuz mit einer Wurzel drauf. Die Wurzel ist ein Symbol des Weltjugendtages. Es passt zum Thema „Verwurzelt in Christus und auf ihn gegründet fest im Glauben“! ;) Und für jeden steht ein Teelicht um das Kreuz herum.

Ich bin gespannt auf das nächste Treffen. Das wird bestimmt genauso gut!

Bis dahin,

deine Franziska

 

Tagebucheintrag vom 27. November 2010

Liebes Tagebuch,

heute war unser erstes Weltjugendtags-Treffen. Du willst bestimmt auch wissen wo der Weltjugendtag 2011 stattfindet. In Madrid / Spanien.

Wir haben uns die DVD vom Weltjugendtag in Köln angeguckt, um einen Eindruck von den zwei Wochen, die wir in Spanien sind, zu bekommen. Wie viele Menschen, vor allen Dingen Jugendliche, in Köln waren – Wahnsinn. Am liebsten würde ich jetzt schon losfliegen.

Das erste Treffen war hauptsächlich dafür da, dass wir uns kennenlernen konnten, weil wir uns alle noch nicht kannten.

Unsere Treffen sind jeden dritten Samstag im Monat. Irgendwie ist das wie ein Countdown. ;)

Wir sind eine Gruppe von 21 Jugendlichen, die aus verschiedenen Orten im Umkreis kommen. Finnentrop, Bamenohl, Frettermühle, Rönkhausen, Ahausen und Attendorn sind vertreten. Die Gruppe ist super nett. Das ganze Jahr könnte eine interessante und lustige Zeit werden. Ich freue mich auf jeden Fall riesig auf die Vorbereitungstreffen und den Weltjugendtag selber.

Nächsten Monat gibt es mehr.

Deine Franziska

 

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